„Keine halben Sachen!“

„Keine halben Sachen!“

Gemeinsam feiern: Internationaler Frauentag 2019

Deutschland feiert 100 Jahre Frauenwahlrecht. Trotzdem klaffen die Arbeitsbedingungen zwischen Männer und Frauen immer noch weit auseinander. In der Wirtschaft aber besonders in der Politik ist die Gleichstellung von Männern und Frauen noch lange nicht angekommen. Es ist Zeit das zu ändern.

Darum verteidigen der DGB und die Frauen in der IG Metall was unsere Vorkämpferinnen erreicht haben und streiten: Für das Recht auf ein selbstbestimmtes Leben in wirtschaftlicher Unabhängigkeit. Frauen brauchen: Mehr Freiheit. Mehr Chancen. Mehr Rechte.

Das IG Metall Bildungszentrum Sprockhövel und die IG Metall Geschäftsstellen Gevelsberg-Hattingen, Witten und Wuppertal laden gemeinsam ein zum Internationalen Frauentag. Wir wollen an diesem Tag unsere Forderungen deutlich machen und gemeinsam feiern, damit es künftig viele schöne Tage gibt. „Wenn wir zusammengehen, geht mit uns ein schöner Tag,“ heißt es im Lied „Brot und Rosen“.

Kommt vorbei. Gönnt euch eine entspannte Auszeit vom Alltag. „Du glaubst nich, watte da alles erlebst!“

Wann und wo?
Mittwoch, 06. März 2019, Beginn: 19.00 Uhr, Einlass: 18.30 Uhr

Saal des IG Metall- Bildungszentrum Sprockhövel, Otto Brenner-Straße 100

Was passiert?

Begrüßung: Clarissa Bader, Erste Bevollmächtigte IG Metall Gevelsberg-Hattingen und Wuppertal

Referat: Jennifer Schmidt, Gewerkschaftssekretärin

Geburtstag 20 Jahre Sprockhöveler Salon „PhiloSofa“

Kulturprogramm mit dem „Krokodil-Theater“ und ihrem Programm

“Henriette am Herd!“

Man nehme eine Schauspielerin, einen Herd, Gewürze, rühre das Ganze eine gute Stunde, garniere es mit einer großzügigen Portion schwarzen Humors – und fertig ist ein köstliches Stück Bühnenkunst aus dem Niemandsland zwischen absurdem Theater und Kriminalkomödie. In „Henriette am Herd“, ein Stück von Annette Scheibler, geht es um eine Frau, die ihren fünften Hochzeitstag feiert und ihrem Gatten Raphael ein „gefülltes Filet à la Surprise“ zubereiten will, ihn am Ende aber mit einer vergifteten Salatsoße um die Ecke bringt.

Es ist ein köstliches Stück, in dem Hendrikje Winter ab und an als Henriette Elstermann in Szenen zu sehen ist, wo sie eine Arie singend Zwiebeln hackt, mit ihren Küchengeräten spricht (alle haben Namen!) oder zu Klängen des orientalischen Instruments Oud tanzend vom vergangenen Tunesien-Urlaub mit ihrem Mann schwärmt – im Hinterkopf aber mehr an das Techtelmechtel mit dem Restaurantchef Maurice denkt.

Foto: „Henriette in der Küche“ – Detlef Heese

 

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